EDITORIAL DESIGN

openartmuseum

Gen Z

KOMO

Ambient Magazine

GEN Z

Das Magazincover entstand im Rahmen einer Aufgabenreihe für das Magazine Gen Z, in der sich jede Ausgabe mit einem anderen gesellschaftlichen Thema auseinandersetzt. Für dieses Cover stand die Frage nach Nähe, Einsamkeit und Sinnsuche einer hypervernetzten Generation im Fokus.

Ich entwickelte das visuelle Konzept und gestaltete das Cover mit dem Titel Hyperconnected,
Still Alone
. Ziel war es, die Ambivalenz zwischen digitaler Verbundenheit und emotionaler Isolation visuell zu übersetzen.

Typografie und Bild arbeiten dabei eng zusammen: Der starke, klare Titel kontrastiert mit der unscharfen, körperlichen Bildwelt und verstärkt so das Spannungsfeld zwischen Präsenz und Abwesenheit. Das Cover fungiert als visueller Einstieg in das jeweilige Leitthema der Ausgabe
und lädt zur inhaltlichen Auseinandersetzung ein.


KOMO

Für das fiktive Musiklabel KOMO entwarf ich eine Serie von Vinyl-, CD-Covern, die das Zusammenspiel von Struktur, Rhythmus und Bewegung visualisieren. Die Grundlage der Gestaltung bildeten mit Acrylfarbe gemalte Texturen, die ich anschließend in Photoshop digital weiter entwickelte. Durch gezielte Farbvariationen, Überlagerungen und typografische Eingriffe entstand eine visuelle Serie, in der analoge Malerei und digitale Gestaltung miteinander verschmelzen. Jedes Cover bildet eine eigenständige, atmosphärische Komposition und spiegelt den charakteristischen Klang des Labels wider.


Ambient Magazine

Das Ambient Magazine widmet sich der visuellen und inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Musikgenre Ambient – einer Klangwelt zwischen Atmosphäre, Stille und Bewegung. Ziel war es, die ästhetische und emotionale Qualität dieser Musik visuell erfahrbar zu machen. Ich war verantwortlich für die gestalterische Konzeption und Umsetzung des Magazins: vom Layout über das Farb- und Bildkonzept bis hin zur typografischen Gestaltung. Der Fokus lag auf fließenden Übergängen, Unschärfen und überlagerten Strukturen, die eine visuelle Entsprechung der klanglichen Ebenen von Ambient Music bilden.

Typografie, Fotografie und Farbverläufe greifen ineinander und schaffen ein immersives Leseerlebnis, das die Tiefe, Weite und meditative Qualität des Genres visuell transportiert.


Open Art Museum

Für die Ausstellung Open Art Museum entstand ein Editorial Design, das Offenheit, Experiment und freie Kunst im urbanen Raum visuell übersetzt. Die Gestaltung kombiniert typografische Spannung, fotografische Strukturen und transparente Ebenen, um die temporäre, prozesshafte Atmosphäre der Ausstellung zu betonen.

Mit einer reduzierten Farbpalette und spielerischem Umgang mit Hierarchien entsteht ein Layout, das sowohl informativ als auch expressiv wirkt – ein visuelles Pendant zur künstlerischen Freiheit der gezeigten Werke.


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